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ohmtroll
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    ohmtroll
    13.01.2026 19:48
    Da weicht man wegen Eis auf dem Radweg mal auf die Strasse aus, schon wird man von nem deutschen Blockwart-Mercedesfahrer angehupt.
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    woersbird
    13.01.2026 20:02
    Der „Autofahrer“ zahlt doch auch Kfz-Steuer damit gehört ihm die Straße!
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    ohmtroll
    13.01.2026 20:26
    Wie kann er auch wissen, daß ich ebenfalls KfZ-Steuer zahle? Mein Fehler.
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    hallunke
    14.01.2026 07:42
    die armen Autofahrer denken ja sowieso IMMER seit einem dusseligen BILD-Zeitungs-Artikel vor paar Jahren, das ihnen DIE Radfahrer IHRE Straßen wegnehmen wollen - wir neuerdings sogar so auf Fußgänger angewandt (im Saalekreis ist gestern ein Autofahrer auf einen Fußgänger losgegangen)
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    woersbird
    14.01.2026 12:04
    Entschuldige Ohmtroll ich kann nicht anders, als eine Erklärung zu suchen. Schon aus Selbstschutz, da auch ich bereit bin mich auf eine Eskalation einzulassen, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Dann hoffentlich zu meinen Worten zurück finde bevor ich platze. Ich fahre einfach nur gerne mit dem Rad und finde die Beschimpfung, ein grüner Fahrradfaschist zu sein, mehr als inakzeptabel. Aber in diese Falle kann man an der Kreuzung des schönen Radweges mit der schnelleren Infrastruktur geraten. Wenn wir ein “Kfz-Steuerfreies potentielles Hindernis“ lenken, ist es nicht mehr relevant ob wir an anderer Stelle auch eine Kfz-Steuer entrichten. Oder führen wir am Rad ein Kfz-Kennzeichen mit? In einer Zeit in der man auf den Feldweg „Rücksicht macht die Wege breit“ schreiben muss, herrscht auf der Straße für manche Verkehrsteilnehmer das Recht des Stärkeren. Es ist doch bekannt, dass ein Autofahrer im allgemeinen keine Zeit hat, sonst würde er doch das Fahrrad benutzen. Man kann sicher von der Kfz-Steuer nicht noch alle 100m den §1 der StVO auf den Asphalt pinseln. Wenn gleichzeitig, nicht nur die Radwegekennzeichnung schon verblasst, auch die doppelte Linie in der Mitte der Fahrbahn nicht mehr zu erkennen ist. Es wäre nicht das erste Mal, dass mich ein Verkehrsteilnehmer beim Überholen durch das heruntergelassene Seitenfenster anschreit, ich solle gefälligst den Radweg benutzen. In einem Tal in dem es parallel noch nicht einmal einen Waldweg gibt. Nur die Straße und einen Bach. Regelmäßig werde ich an einer Straße mit Steigung und ohne Bordstein, durch das Hupen, mit deutliche Gesten und durch das Rufen aus dem Auto, ohne Erfolg genötigt auf den Gehweg auszuweichen. Dabei muss ich auch feststellen, dass sich ~99 % der Autofahrer rücksichtsvoll zeigen. Also ist es wie immer. Einer von Hundert versaut die Bilanz und zieht alle anderen in der Wahrnehmung mit. So ist es auch nur „ein“ Fußgänger, welcher warum auch immer, bei Rot die Straße quert. Ein Bio-Radfahrer der zum Training im Frühling nach Malle fliegt. Ein Hundebesitzer der mal keine Lust hat, seinem Hund das Geschäft nachzuräumen. Ein Wanderer der zum Ausgangspunkt seiner 10 km Fußtour mit dem Auto in eine 50 km Anreise investiert. Ein Autofahrer welcher keine Verkehrsschilder kennt. Ein Bahnreisender der schwarz Fährt. Ein Flugreisender der für 25 € zum Bierkönig fliegt um sich drei Tage lang abzuschießen. Ein Traumschiffpassagier welcher die Innenstadt einer Hafenstadt verstopft und bei der Abreise den Himmel verdunkelt mit dem verbrannten Schweröl. Aber all dies sind die Bewohner des Glashauses in dem genug Steine liegen. Dieser “eine Mensch“ setzt sich zur Zeit durch. Wir können nur hoffen das irgendwo ein Hobbit mit einem Ring unterwegs zum Vulkan ist, denn Gott hat seiner Sohn schon verloren und von einer Gottestochter ist mir nichts bekannt. Wer weiß, vielleicht feiert schon die nächste Generation Gretas Geburtstag? Dabei käme uns zweimal Weihnachten entgegen aber zweimal Ostern wäre ein Zeugnis unseres Versagens. Gehört man zu keiner dieser Gruppen hat man quasi nicht gelebt. Dabei suchen wir nach einer Erklärung warum jemand trotz Regeln einfach hupt, nicht nach einer Entschuldigung für seine Ordnungswidrigkeit oder dem Verstoß gegen das Völkerrecht oder anderer Kleinigkeiten. 8 Milliarden Menschen ——> mindestens 8 Milliarden Probleme. Also äußerste Vorsicht, zur Zeit sind die Radwege leer aber schon morgen begegnen wir möglicherweise einen dieser 8 Milliarden Probleme und wenn es an der Ausfahrt mit dem Spiegel sein sollte.
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